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Autor: Wirtschaftsblatt Online
Der ATX verabschiedete sich mit etwas tieferen Notierungen ins Wochenende. Nach schwächerem Verlauf halfen etwas über den Erwartungen gelegene US-Konjunkturdaten auch den europäischen Märkten sich von ihren Verlaufstiefs zu lösen. "Die Unsicherheit über die weitere konjunkturelle Entwicklung hält aber an", kommentierte ein Marktteilnehmer. Finanzwerte zählten europaweit zu den größeren Verlierern. Auch die heimischen Bankaktien konnten sich dem negativen Trend nicht entziehen. Die Titel der Erste Group rutschten nach Bekanntgaben von Halbjahresergebnissen deutlich um 5,10 Prozent auf 30,80 Euro ab. Das Institut hat für das erste Halbjahr einen Rückgang beim Nettogewinn von 4,1 Prozent vermeldet und lag damit etwas unter den Analystenerwartungen. Die Kredit-Risikokosten nahmen um 21,5 Prozent zu. Beim Betriebsergebnis legte die Bank um zwölf Prozent zu. Analysten bewerteten die Zahlen in ersten Reaktionen unterschiedlich. In dem schwachen europäischen Branchenumfeld verloren Raiffeisen International 2,43 Prozent auf 34,88 Euro. Unter den Versichern verschlechterten sich Vienna Insurance Group nach weitgehend freundlichem Verlauf noch um 0,76 Prozent auf 36,43 Euro. Die Analysten der Citigroup haben ihr Anlagevotum von "hold" auf "buy" und das Kursziel von 38 auf 45 Euro angehoben. Die UniCredit hat ihr Kursziel für bwin in Reaktion auf die angekündigte Fusion mit der britischen PartyGaming von 45 auf 52 Euro nach oben geschraubt. Die Aktien des Internet-Wettanbieters gewannen nach dem gestrigen Kurssprung erneut und schlossen um 1,62 Prozent höher bei 42,68 Euro. Auch Telekom Austria konnten an die Vortagesgewinne anknüpfen und zogen 2,70 Prozent nach oben auf 9,88 Euro. Unter den weiteren Indexschwergewichten verbilligten sich voestalpine leicht um 0,28 Prozent auf 24,55 Euro, während OMV leicht um 0,10 Prozent auf 25,69 Euro zulegten. (Forts.) ger ISIN AT0000999982
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Freitag, 30.07.2010, 18:37
Berlusconi gerät nach dem Bruch mit Gianfranco Fini bei der Umsetzung des Sparpakets unter Druck. Die notwendigen Stimmen im Parlament könnten künftig fehlen.
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Freitag, 30.07.2010, 17:05
Ein kräftiger Anstieg bei den Einfuhren hat die US-Wirtschaft im Frühjahr stärker als erwartet gedrosselt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte aufs Jahr hochgerechnet 2,4 Prozent zu, wie das Handelsministerium nach vorläufigen Berechnungen mitteilte. Die Importe stiegen dabei dreimal so stark wie die Exporte. Bremsklotz für die Wirtschaftsentwicklung war daher der Außenhandel, der allein das Wachstum um rund 2,8 Prozentpunkte drosselte - so stark wie seit 1982 nicht mehr. Die US-Börsen eröffneten im Minus. Licht am Ende des Tunnels ist aber bei den Investitionen in Sicht. Die Firmen gaben hochgerechnet 17 Prozent mehr für Maschinen oder Software aus, das ist der stärkste Anstieg seit Anfang 2006 und mehr als doppelt so viel wie zu Jahresbeginn. Erstmals seit zwei Jahren stiegen auch die Investitionen in Neubauten, wahrscheinlich angekurbelt durch neue Bohrlöcher für Öl und Gas. Auch der Immobilienmarkt kam wieder in Schwung; die Bauleistung schnellte um mehr als ein Viertel nach oben.
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Freitag, 30.07.2010, 16:52
Fiat pokert weiter: Jetzt setzt Konzernchef Marchionne die Gewerkschaften unter Druck. Mit einer neuen Gesellschaft und beschnittenen Arbeitsverträgen für die Mitarbeiter wäre die Abwanderung nach Polen vom Tisch, meint der Fiat-Boss. Für die Gewerkschaften grenzt dies an "Erpressung".
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Freitag, 30.07.2010, 16:46
Das Wirtschaftswachstum in den USA ist im zweiten Quartal im Jahresabstand auf 2,4 Prozent zurückgegangen - das ist noch schlechter als von Experten erwartet.
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Freitag, 30.07.2010, 16:44
Das Vertrauen der US-Verbraucher in ihre Wirtschaft ist auf 67,8 Punkte gerasselt. Im Vormonat waren immerhin nicht 76,0 Punkte drin.
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Freitag, 30.07.2010, 16:25
Für Analysten und Anleger soll es im nächsten Jahr einfacher werden, Versicherungsunternehmen anhand ihrer Bilanzen miteinander zu vergleichen. Die IASB schlägt einen neuen,einheitlichen Standard für die Bilanzierung ab 2011 vor.
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Freitag, 30.07.2010, 16:13
Computerhersteller halten einem Zeitungsbericht zufolge nicht viel von umweltfreundlicher Produktion. Die Ausnahme bildet Apple.
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Freitag, 30.07.2010, 15:36
Nach einem Umsatzeinbruch im Mai konnte der deutsche Einzelhandel im Juni dieses Jahres real um 3,1 Prozent (nominell: +3,8 Prozent) mehr einnehmen als vor einem Jahr, so das Statistische Bundesamt. Allerdings hatte der Juni 2010 mit 26 Verkaufstagen einen Tag mehr als der Juni 2009. Im Mai waren die Einnahmen im Einzelhandel auf Jahressicht real um 2,4 Prozent gesunken. Im Vormonatsvergleich ließ die Kauflaune der Deutschen unterdessen nach. Laut Statistikamt sank der Umsatz im Juni gegenüber Mai real um 0,9 Prozent. Das Ergebnis wurde aus Daten von sieben Bundesländern berechnet, in denen rund 76 Prozent des Gesamtumsatzes des deutschen Einzelhandels erzielt werden. Eine deutliche Erholung verzeichnete im Juni auf Jahressicht der Handel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren mit einem Umsatzplus von real 1,0 Prozent. Auch im sogenannten Non-Food-Handel legten die Einnahmen den Statistikern zufolge deutlich zu. Real wurden 5,1 Prozent mehr erzielt.
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Freitag, 30.07.2010, 14:56
Zwölf der 53 größten Institute bräuchten nach Ansicht der Finanzexperten zusammen 14,2 Milliarden Dollar.
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Freitag, 30.07.2010, 14:18
Walt Disney verkauft die bekannte Filmproduktionsfirma Miramax für eine halbe Miliarde an ein Investoren-Konsortium unter der Führung des Bauunternehmers Ronald Tutor.
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Freitag, 30.07.2010, 13:46
Die Eröffnung folgender Insolvenzverfahren hat der KSV1870 am 29. Juli 2010 registriert.
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Freitag, 30.07.2010, 13:42
Diese neugründeten Unternehmen wurden laut KSV1870 am 29. Juli 2010 ins Firmenbuch eingetragen.
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Freitag, 30.07.2010, 13:40
Bei leicht rückläufiger Beschäftigung im Jahresabstand legt der Umsatz der heimischen Produzierenden Betriebe von Jahresbeginn bis Ende April im Jahresvergleich um 7,7 Prozent zu.
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Freitag, 30.07.2010, 13:13
Mit den Themen Umwelttechnik, Energiewirtschaft, Gesundheit und Infrastruktur sei man auf den für Österreich immer wichtiger werdenden Markt gut aufgestellt, hieß es aus dem Büro von Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (V).
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Freitag, 30.07.2010, 12:56
Die Biodieselanlage in Enns bei Linz, die vor mehr als zwei Jahren in den Konkurs geschlittert war, soll noch heuer wieder den Betrieb aufnehmen. Bulgarier übernehmen 95 Prozent der Anteile am Werk.
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Freitag, 30.07.2010, 12:50
... sagt China. Nach eigenen Angaben hat man demnach Japan überholt.
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Freitag, 30.07.2010, 12:43
Der Aufschwung in den USA ist nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) zunehmend gefährdet.
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Freitag, 30.07.2010, 12:25
Wohlhabende Asiaten haben im vergangenen Jahr erstmals ein insgesamt größeres Vermögen angehäuft als reiche Europäer.
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Freitag, 30.07.2010, 11:41
Ein rascheres Vorgehen der Justiz in der Causa Karl-Heinz Grasser fordert der langjährige Rechnungshof-Präsident Franz Fiedler.
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Freitag, 30.07.2010, 11:29
Norbert Wohlgemuth, ehemals Volkswirt der IEA, fordert statt staatlicher Regulierung im Falle von Ölkatastrophen eine unbeschränkte Haftung der Ölkonzerne sowie die Aufhebung der Deckelung der Zahlungen des Versicherungsfonds in den USA.
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Freitag, 30.07.2010, 11:07
Die Österreicher haben im ersten Halbjahr 2010 um 150 Mio. Liter mehr getankt als im ersten Halbjahr 2009. Dies ist der erste Anstieg seit Anfang 2008.
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Freitag, 30.07.2010, 10:55
US-Präsident Barack Obama will von der Autoindustrie die gesamten 60 Milliarden Dollar (45,9 Mrd. Euro) Steuergeld zurück, mit der im vergangenen Jahr Konkurse abgewendet wurden.
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Freitag, 30.07.2010, 09:40
Japans Industrieproduktion ist erstmals seit vier Monaten gesunken. Der Rückgang beträgt im Vergleich zum Vormonat 1,5 Prozent.
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Freitag, 30.07.2010, 09:23
Island droht eine Herabstufung seiner Kreditwürdigkeit auf Ramschstatus. Die Ratingagentur Moody's senkte den Ausblick für die Bonität des hoch verschuldeten Inselstaates am Donnerstag auf negativ und begründete dies unter anderem mit dem ungelöstem Streit um die Rückzahlung ausländischer Sparguthaben.
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Freitag, 30.07.2010, 06:43