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Autor: Wirtschaftsblatt Online
PR-Debakel für Facebook: Ein Hacker stellt auf der Torrent-Plattform Pirate Bay Nutzerdaten zur Verfügung.
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Donnerstag, 29.07.2010, 11:03
Das WirtschaftsBlatt hat die ersten iPads erhalten. Sie warten bereits auf die glücklichen Gewinner des Abo-Gewinnspiels. Testen auch Sie unser digital-paper am nagelneuen Tablet von Apple.
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Freitag, 23.07.2010, 10:29
Starkes Display, neues Betriebssystem Bada und kleinere Macken
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Montag, 19.07.2010, 15:55
Was einmal im Internet steht, ist nicht mehr zu löschen, warnen Personalberater, Lehrer und Datenschützer immer wieder. Doch künftig können Nutzer möglicherweise ihre Partyfotos und Kommentare mit einem Verfallsdatum versehen: Saarbrücker Informatiker haben eine Art digitalen Radiergummi entwickelt. Auch Laien sollen damit ihre Dateien nach einer selbst festgelegten Frist wieder aus dem Verkehr ziehen können. Komplette Kontrolle über die eigenen Daten ermöglicht das Verfahren allerdings nicht. Die Grundidee: Bevor Nutzer etwas im Internet veröffentlichen, verschlüsselt das an der Universität des Saarlandes entwickelte System die Daten. Will jemand sie ansehen, muss er den passenden Schlüssel anfordern. Diesen wollen die Experten künftig auf Servern vertrauenswürdiger Organisationen ablegen. Wenn die vorgesehene Frist abläuft, zieht das System die Schlüssel aus dem Verkehr. Für Nutzer sei das System einfach zu bedienen und nur mit geringem Aufwand verbunden, betont Michael Backes von der Universität des Saarlandes, der das Projekt leitet. Lediglich ein kleines Zusatzprogramm für den Browser (Add-on) sei nötig, so der Fachmann für Informationssicherheit und Kryptographie. Die Ver- und Entschlüsselung der Daten läuft geräuschlos und ohne Zutun des Nutzers im Hintergrund. Einen ersten Prototypen der Software soll es noch im Juli geben, zunächst für den Firefox-Browser. Damit Suchmaschinen wie Google und Bing die Daten während der Veröffentlichung nicht durchsuchen und in ihren Rechenzentren speichern, haben die Forscher eine Hürde eingebaut: Beim Abruf der Daten müssen Nutzer ein sogenanntes Captcha eingeben - eine verzerrt dargestellte Folge von Buchstaben und Ziffern, die Computer nicht auslesen können. Allerdings bietet das System keine 100-prozentige Sicherheit. W...
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Donnerstag, 15.07.2010, 14:39
Das US-Social-Network rüstet nach und kauft abermals eine Softwarefirma. Eine Reisetipp-Software soll das Netzwerk ab September attraktiver machen.
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Freitag, 9.07.2010, 17:25
38 Jahre nach Unternehmensgründung zieht erstmals beim deutschen Softwarehaus eine Frau in den Vorstand ein. Angelika Dammann wird Arbeitsdirektorin. Ihre Stärke: Expertin für Umstrukturierung.
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Donnerstag, 1.07.2010, 18:38
Gibt es also doch einen iPhone-Killer?
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Mittwoch, 30.06.2010, 17:00
Ab 2011 will der US-Netzausrüster Apple fordern mit Googles Betriebssystem
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Mittwoch, 30.06.2010, 07:36
Seit es in Österreich Mobilfunk gibt, hadern ÖBB-Fahrgäste mit schlechtem Empfang in den Zügen. Im Zuge der GSM-R-Einführung will der Bahn-Monopolist auch seine Services unter die Lupe nehmen auch unter dem Druck der neuen Konkurrenz.
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Dienstag, 29.06.2010, 06:47
Eine Facebook-Fanseite ist für Unternehmen Pflicht. Viele schöpfen aber nicht das volle Potenzial von Social Media aus. Konzerne wie Pizza Hut, Victoria's Secret und Red Bull zeigen vor wie es geht.
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Montag, 28.06.2010, 16:44
Das Navigationsgerät "Garmin Nüvi 1490 TV" ist - wie der Name schon verrät - mit einem DVB-T-Tuner ausgestattet
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Freitag, 18.06.2010, 13:04
Der Kampf zwischen Google und Apple dominiert die Schlagzeilen, derzeit will Apple mit seinem neuen iPhone ja den Vormarsch des Konkurrenten am Handysektor stoppen.
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Dienstag, 15.06.2010, 09:33
Mit der Einführung einer neuen Handy-Signatur will man seitens der Regierung auf das geringe Interesse der Bürger an der kostenpflichtigen Bürgerkarte für das E-Government reagieren.
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Montag, 14.06.2010, 21:30
Orange gibt seine Minderheitsanteil on Höhe von 16,7 Prozent ab, Mobilkom Austria sieht in der Komplettübernahme von einen strategischen Schritt.
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Montag, 14.06.2010, 15:42
Xperia X10 mini im Test: Größe ist eben doch nicht alles
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Montag, 7.06.2010, 17:19
Wer aus dem Internetbereich auf uns zu kommt, der hat uns schon", sagt Manfred Matzka, Sektionschef im Bundeskanzleramt. Hört, hört! Microsoft hatte die Idee und investierte eine hohe fünfstellige Summe. Löblich. Für Österreich, das die Wahl haben will, darf's ein bisserl mehr sein. Als Hoflieferant konfektioniert der US-Konzern jetzt zum neuesten Internetbrowser ein Nockerl, das die schnellere Zufahrt ins virtuelle Amt bringt, wo 1100 Formulare schlummeren (siehe wirtschaftsblatt.at). Alternative 2.0. Was passiert aber mit denen, die als Internetbrowser Firefox, Safari, Chrome oder Opera bevorzugen? Die Konkurrenz einzuladen, sie könnte ja auch mit ihren Ideen antanzen, ist zwar nett, aber kurz gedacht. Zugegeben: Ein bisserl kompliziert ist's auch noch. Aber Komplexitätsreduktion ist für die Herren der Plattform Digitales Österreich der Auftrag. Die schon gar nicht mehr wahrnehmbare Digitale Signatur, gestartet im Jahr 2001, sollte als eine Art "Wunderwachs" das Business im Internet forcieren. Statt Millionen Österreicher - bis 2006 sollten gut vier Millionen die digitale Unterschrift nutzen - sind es satte 75.000, die regelmäßig ihre Mails und Geschäfte mit virtuellen Ämtern digital signieren. An Kompliziertheit ist die Signatur bis heute nicht zu überbieten. Zusätzliche Datenlesegeräte, nicht kompatible Formate zu bestimmten Browsern oder umständliches Anmeldeprozedere machten das Ding zum Rohrkrepierer. Die Registrierungsstelle A-Trust wurde zum Zuschussbetrieb für das knappe Dutzend seiner Eigentümer, obwohl Gratiszuckerl lockten. Schmusekurs 3.0. Wer die Jugend zwischen 14 und 44 erreichen will, muss das virtuelle Amt fürs Facebook Co flott machen, mehr als nur einen Plan dazu in der Schublade haben und nicht nur mit Microsoft busserieren. Irgendwer da draußen im World Wide We...
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Dienstag, 1.06.2010, 17:13
Auf der International Supercomputing Conference (ISC) 2010 stellt Microsoft die "Technical Computing Initiative" erstmals vor. Cloud Computing ist eines der wichtigsten Themen.
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Dienstag, 1.06.2010, 13:39
Das LG Cookie Plus GS500 schafft das, was man von einem Handy dieser Preisklasse erwartet: E-Mail, Browser, Musik.
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Freitag, 28.05.2010, 13:18
Mini-Projektoren gewinnen gerade im Business-Bereich immer stärker an Bedeutung.
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Dienstag, 25.05.2010, 14:19
Der Online-Konzern legt rechtzeitig zum Start von Apples Smartphone-Werbeplattform iAds die Details seiner Werbe-Deals offen.
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Dienstag, 25.05.2010, 09:52
Wer hat's erfunden? Das werden wir uns in einigen Jahren fragen, wenn Tablet PC zur Selbstverständlichkeit geworden sind.
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Dienstag, 25.05.2010, 09:37
Business-Software für Micro-Unternehmer: Die SAP-Software "Ouverture" macht Geschäftsdaten am Handy auch für Kleinstunternehmer verfügbar. Die Republik Südafrika, Vodacom und SAP Research kooperieren. Die Software kommt über die Internetwolke.
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Mittwoch, 19.05.2010, 12:37
Auch der Weltmarktführer für ERP-Business-Software setzt bei seinen mobilen Lösungen auf Apples iPad. Der Weg als Business-Endgerät scheint für Apples Tablet-PC somit geebnet. SAP hat die Steilvorlage von Apple aufgenommen.
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Mittwoch, 19.05.2010, 12:17
Das Wiener Startup Tripwolf bringt seinen Handy-Reiseführer nun auf die nächste Ebene.
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Dienstag, 18.05.2010, 20:23
Europas größtes Softwarehaus hatte bisher seine Probleme, die für KMU bestimmte Analysesoftware Business by Design auf den Markt zu bringen. Für Juli 2010 ist der Verkaufssstart der Software für ausgewählte Länder angekündigt.
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Dienstag, 18.05.2010, 11:23