WirtschaftsBlatt Heute
Zum Wochenschluss standen gemischt ausgefallene Konjunkturnachrichten im Blickpunkt an der Wall Street. Enttäuschend fiel das US-Wirtschaftswachstum aus. Im zweiten Quartal legte das US-BIP nur um 2,4 Prozent zu, nachdem Volkswirte einen Zuwachs von 2,6 Prozent erwartet hatten. Zwei andere Indizes brachten allerdings unerwartet gute Ergebnisse. Die Stimmung der Einkaufsmanager in der Region Chicago hat sich überraschend verbessert. Auch das von der Universität Michigan ermittelte Konsumklima brachte ein unerwartet gutes Ergebnis. Am Dow-Ende sackten die Papiere von Merck & Co. nach Zahlenpräsentation um 1,80 Prozent auf 34,43 Dollar ab. Der Pharmakonzern hatte im zweiten Quartal beim Umsatz nicht die Erwartungen des Marktes erfüllt und geht im Gesamtjahr 2010 sogar von einem Rückgang um 170 Millionen US-Dollar aus. Wegen Irreführung ihrer Aktionäre muss die Citigroup in einem Vergleich mit der SEC 75 Mio. Dollar zahlen. Die SEC sieht es als erwiesen an, dass die Citigroup im Jahr 2007 ihr Engagement in die riskanten zweitklassigen Hypothekenpapiere bewusst positiver dargestellt hat. Citigroup-Aktien fielen um 0,49 Prozent auf 4,10 Dollar. Nach ExxonMobil, ConocoPhillips, Shell und Total meldete auch Chevron einen Gewinnsprung für das zweite Quartal. Die gestiegenen Ölpreise füllen diesem Unternehmen ebenfalls die Kasse. Die Chevron-Aktien befestigten sich um 0,25 Prozent auf 76,21 Dollar Seine Umsatzprognose leicht nach unten revidierte der weltgrößte Biotechnologiekonzern Amgen und begründete das unter anderem mit dem schwachen Euro. Die meisten Produkte hätten sich nicht wie erwartet entwickelt, sagte ein Analyst. Insofern sei das zweite Quartal durchwachsen ausgefallen. Amgen-Papieren legten um 2,17 Prozent auf 54,53 Dollar zu. (Forts.) ste
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Freitag, 30.07.2010, 22:26
Berlusconi gerät nach dem Bruch mit Gianfranco Fini bei der Umsetzung des Sparpakets unter Druck. Die notwendigen Stimmen im Parlament könnten künftig fehlen.
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Freitag, 30.07.2010, 17:05
Die Ölriesen überflügelten sich in der aktuellen Earning Season mit glänzenden Ergebnissen. Nur einer muss danebenstehen und zusehen, wie die Konkurrenz Kasse macht.
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Freitag, 30.07.2010, 16:57
Fiat pokert weiter: Jetzt setzt Konzernchef Marchionne die Gewerkschaften unter Druck. Mit einer neuen Gesellschaft und beschnittenen Arbeitsverträgen für die Mitarbeiter wäre die Abwanderung nach Polen vom Tisch, meint der Fiat-Boss. Für die Gewerkschaften grenzt dies an "Erpressung".
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Freitag, 30.07.2010, 16:46
Das Wirtschaftswachstum in den USA ist im zweiten Quartal im Jahresabstand auf 2,4 Prozent zurückgegangen - das ist noch schlechter als von Experten erwartet.
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Freitag, 30.07.2010, 16:44
Das Vertrauen der US-Verbraucher in ihre Wirtschaft ist auf 67,8 Punkte gerasselt. Im Vormonat waren immerhin nicht 76,0 Punkte drin.
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Freitag, 30.07.2010, 16:25
Friederike Müller-Wernhart, Chefin der Media-Agentur Mindshare Austria, sieht den Trend zum TV ungebrochen Online wird wichtiger, aber nicht nur wegen der Kosten.
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Freitag, 30.07.2010, 15:40
Computerhersteller halten einem Zeitungsbericht zufolge nicht viel von umweltfreundlicher Produktion. Die Ausnahme bildet Apple.
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Freitag, 30.07.2010, 15:36
Wer Geld verdienen will, muss an der Optimierung des Systems arbeiten
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Freitag, 30.07.2010, 15:06
Die Eröffnung folgender Insolvenzverfahren hat der KSV1870 am 29. Juli 2010 registriert.
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Freitag, 30.07.2010, 13:42
Mehr als 1000 der 5000 heimischen iPad-Besitzer installierten die App.
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Freitag, 30.07.2010, 11:49
Auch bei Honda macht sich der Absatzboom in China und den USA bemerkbar: Die Japaner schafften deshalb mit über zwei Milliarden ihr bestes Quartal seit zweieinhalb Jahren.
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Freitag, 30.07.2010, 09:42
Die Kursziele der Analysten werden deutlich nach oben revidiert werden.
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Donnerstag, 29.07.2010, 19:05
Der Chef von Templeton Asset Management hält die türkischen Aktien für deutlich unterbewertet und die konjunkturellen Aussichten der Türkei für ausgesprochen gut.
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Donnerstag, 29.07.2010, 18:58
Eine neue Steuer auf Flüge ab deutschen Flughäfen wird sich auch auf Österreich-Verbindungen niederschlagen. Die Zeit der 29--Billigtickets geht damit zu Ende.
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Donnerstag, 29.07.2010, 18:57
Erst nach zehn Jahren Bindung hat der Vertragsnehmer zumindest die Kosten wieder verdient. Bis zu einem Fünftel der eingezahlten Prämie bei Lebensversicherungen sind Kosten. Die Versicherer hingegen wähnen sich vergleichweise billiger als Investmentfonds.
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Donnerstag, 29.07.2010, 18:53
UniCredit-Boss Alessandro Profumo kritisiert die Pläne der heimischen Regierung scharf.
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Donnerstag, 29.07.2010, 18:52
Konsumenten nutzen neue Steighilfen ins Internet. Smartphone-Handys und Tablet-PC bringen Stimmung in die Netze. Apps sind neue Orientierungshilfen für Nutzer.
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Donnerstag, 29.07.2010, 18:45
Die Erwartungen waren hoch gesteckt, doch heute hat der Internet-Handel nur zehn statt 50 Prozent am Einzelhandelsumsatz.
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Donnerstag, 29.07.2010, 18:43
Biosprit-Aktien galten lange Zeit als Hoffnungsträger, sind dann gnadenlos abgestürzt, um derzeit wieder ins Blickfeld der Anleger zu geraten. Eine Bestandsaufnahme.
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Donnerstag, 29.07.2010, 18:41
Der Auftragseingang des Technologieriesen stieg im dritten Quartal gleich um 22 Prozent. Österreich und CEE konnten aber nur bescheidene Zuwächse beisteuern.
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Donnerstag, 29.07.2010, 18:39
San Francisco. Zu drastischen Maßnahmen greift der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger angesichts der Finanzmisere des bevölkerungsreichsten amerikanischen Bundesstaates. So schickt Schwarzenegger 200.000 Beamte ab August erneut auf Zwangsurlaub. Jeweils drei Tage pro Monat sollen sie nicht zur Arbeit erscheinen und kassieren dafür auch kein Gehalt - das bedeutet eine Gehaltskürzung von 14 Prozent, so die "LA Times" in ihrer gestrigen Ausgabe. Schon im abgelaufenen Finanzjahr mussten die Beamten in Zwangsurlaub. Betroffen von der Maßnahme ist ein Großteil der Administration Kaliforniens. Diese bleibt ab dem zweiten Freitag im August dreimal im Monat je einen Tag geschlossen. Ausgenommen sind einzig rund 37.000 Beamte, darunter die Steuerbeamten, Feuerwehrleute und die Highway-Polizei. Deren Gewerkschaften hatten vor Kurzem Kürzungen bei den Pensionen akzeptiert. Grund für die rigorosen Sparmaßnahmen ist, dass sich die republikanischen und demokratischen Abgeordneten im kalifornischen Parlament nicht auf ein Budget einigen konnten, mit dem das 19 Milliarden US-$ (14,6 Milliarden ) schwere Budgetdefizit gestopft werden soll. Ohne neues Budget wird sich an der Situation der Beamten nichts ändern. "Unsere finanzielle Situation lässt mir keine Wahl", so Schwarzenegger, der diese Woche den finanziellen Notstand ausgerufen hat, in einem Statement.Die Streitpunkte zwischen den Demokraten und Republikanern im Parlament sind zahlreich. Eine Einigung in Kürze ist nicht in Sicht. Da im November Gouverneurswahlen anstehen, ist jedoch keine der beiden Parteien zu großen Zugeständnissen bereit. Schwarzenegger fordert Reformen bei den Pensionen und Steuern, die Demokraten wehren sich gegen weitere Einschnitte. Die Wahlen in Kalifornien gelten als wichtiges Stimmungsbarometer für die parallel stattfindenden Kongress...
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Donnerstag, 29.07.2010, 17:58
Es war bisher ein politisch brisantes Jahr für Ungarn, Tschechien, Slowakei und Polen die Länder der Visegrad-Gruppe. Der Politologe Kai-Olaf Lang analysiert.
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Donnerstag, 29.07.2010, 17:51
Entspannung am deutschen Arbeitsmarkt, robustes Wachstum in China, steigende Kauflust in Japan, überwiegend positive Zahlen aus den USA: Es geht weltweit aufwärts.
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Donnerstag, 29.07.2010, 17:27
Der letzte Kreditrahmen war im vergangenen November geplatzt, jetzt einigt sich die Ukraine mit dem IWF auf einen neuen. Der Preis dafür: Gas wird teurer.
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Donnerstag, 29.07.2010, 17:22