WirtschaftsBlatt Börse

Das aktuelle Geschehen an der Wiener Börse und von internationalen Märkten
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Autor: Wirtschaftsblatt Online
Wüstenstrom. Der deutsche Energiekonzern steht weiterhin zu dem Wüstenstrom-Projekt und weist anderslautende Medienberichte zurück.
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Sonntag, 5.02.2012, 12:05
Volksbanken-Verkauf. Der im Spätsommer vertraglich vereinbarte Verkauf der ÖVAG-Ostbankentochter VBI (Volksbank International) an die Sberbank wird laut dem Vizechef der russischen Bank am 15. Februar fixiert.
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Sonntag, 5.02.2012, 11:43
Eigentümerwechsel. Finanzinvestor One Equity Partners (OEP) will nach Angaben der "Oberösterreichischen Nachrichten" ("OÖN") beim Aluminiumhersteller aussteigen und könnte rund ein Drittel der Unternehmensanteile verkaufen.
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Samstag, 4.02.2012, 13:17
Im Verkaufsprozess für den Kraftwerksentwickler Solar Millennium veräußert der Insolvenzverwalter eine erste Schlüsselbeteiligung an einen Konkurrenten.
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Samstag, 4.02.2012, 12:49
Der Salzburger Kranhersteller Palfinger steht kurz vor dem schon seit mehreren Jahren angepeilten Markteintritt in den Wachstumsmarkt China.
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Samstag, 4.02.2012, 11:45
Sanierung. Im 4. Quartal 2011 konnte der IT-Dienstleister bei 75 Millionen Euro Umsatz bereits "leicht positiv" bilanzieren.
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Samstag, 4.02.2012, 11:18
Die rumänische OMV-Tochter Petrom ist gemeinsam mit dem US-Konzern ExxonMobil auf Erdgas im Schwarzen Meer gestoßen.
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Samstag, 4.02.2012, 10:51
Drei Tage nach der Ankündigung des Börsenrückzugs der Gruppe Benetton, hat der italienische Modekonzern und Kaschmirproduzent Cucinelli der Mailänder Börse am Freitag einen Antrag auf Notierung eingereicht.
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Samstag, 4.02.2012, 10:07
Im Jänner 2012 ist die Zahl der Beschäftigten in den USA um 243.000 gestiegen, gab das US-Arbeitsministerium am Freitag bekannt. Damit konnte das größte Plus seit April erzielt werden. Im Schnitt hatten Analysten lediglich mit einem Zuwachs von 150.000 Stellen gerechnet. Zudem ist die Arbeitslosenquote von 8,5 auf 8,3 Prozent und damit auf den niedrigsten Stand seit Februar 2009 gesunken. Die Daten wurden am Markt einhellig als positiv für die weitere Entwicklung der US-Wirtschaft bewertet. Daneben hellte sich die Stimmung im US-Dienstleistungssektor im Jänner deutlich stärker auf als erwartet. Von 53 Punkten im Vormonat ist der Index auf 56,8 Punkte gestiegen. Im Vorfeld war im Schnitt mit einem Anstieg auf 53,2 Einheiten gerechnet worden. Die Daten zu den Auftragseingängen der US-Industrie blieben indessen hinter den Markterwartungen zurück. Im Monatsvergleich ist das Auftragsvolumen um 1,1 Prozent geklettert, während Volkswirte mit einem Zuwachs von 1,5 Prozent gerechnet hatten. Unter den größten Gewinnern zeigten sich in dem freundlichen Marktsentiment unter anderem Bankwerte. Bank of America führten die Liste der Kursgewinner mit einem satten Plus von 5,23 Prozent auf 7,84 Dollar an. JP Morgan zogen indessen um 1,94 Prozent auf 38,28 Dollar an. Neue Unternehmensnachrichten waren zu Wochenausklang eher dünn gesät. Der Düngemittelhersteller Mosaic will seine Produktion zurückfahren. Stellenstreichungen oder Schließungen von Förderstätten soll dieser Schritt nach Angaben des Unternehmens aber nicht nach sich ziehen. Die Papiere tendierten um 0,53 Prozent höher bei 57,41 Dollar. Die Beteiligungsgesellschaft Blackstone erwägt unterdessen eine Übernahme des Datenspeicherspezialisten Brocade Communications, hieß es aus Marktkreisen. Blackstone zogen 0,78 Prozent auf 16,81 Dollar an, während Brocade Communications 0,82 Prozent auf 6,15 Dollar gewannen. Die Titel des Pharmakonzerns Gilead Sciences wurden von der Hoffnung auf ein erf...
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Freitag, 3.02.2012, 22:36
Im Jänner 2012 ist die Zahl der Beschäftigten in den USA um 243.000 gestiegen, gab das US-Arbeitsministerium am Freitag bekannt. Damit konnte das größte Plus seit April erzielt werden. Im Schnitt hatten Analysten lediglich mit einem Zuwachs von 150.000 Stellen gerechnet. Zudem ist die Arbeitslosenquote von 8,5 auf 8,3 Prozent und damit auf den niedrigsten Stand seit Februar 2009 gesunken. Die Daten wurden am Markt einhellig als positiv für die weitere Entwicklung der US-Wirtschaft bewertet. Daneben hellte sich die Stimmung im US-Dienstleistungssektor im Jänner deutlich stärker auf als erwartet. Von 53 Punkten im Vormonat ist der Index auf 56,8 Punkte gestiegen. Im Vorfeld war im Schnitt mit einem Anstieg auf 53,2 Einheiten gerechnet worden. Die Daten zu den Auftragseingängen der US-Industrie blieben indessen hinter den Markterwartungen zurück. Im Monatsvergleich ist das Auftragsvolumen um 1,1 Prozent geklettert, während Volkswirte mit einem Zuwachs von 1,5 Prozent gerechnet hatten. Unter den größten Gewinnern zeigten sich in dem freundlichen Marktsentiment unter anderem Bankwerte. Bank of America führten die Liste der Kursgewinner mit einem satten Plus von 5,23 Prozent auf 7,84 Dollar an. JP Morgan zogen indessen um 1,94 Prozent auf 38,28 Dollar an. Neue Unternehmensnachrichten waren zu Wochenausklang eher dünn gesät. Der Düngemittelhersteller Mosaic will seine Produktion zurückfahren. Stellenstreichungen oder Schließungen von Förderstätten soll dieser Schritt nach Angaben des Unternehmens aber nicht nach sich ziehen. Die Papiere tendierten um 0,53 Prozent höher bei 57,41 Dollar. Die Beteiligungsgesellschaft Blackstone erwägt unterdessen eine Übernahme des Datenspeicherspezialisten Brocade Communications, hieß es aus Marktkreisen. Blackstone zogen 0,78 Prozent auf 16,81 Dollar an, während Brocade Communications 0,82 Prozent auf 6,15 Dollar gewannen. Die Titel des Pharmakonzerns Gilead Sciences wurden von der Hoffnung auf ein erf...
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Freitag, 3.02.2012, 22:36
Die Zahl der Beschäftigten in den USA ist im Jänner um 243.000 gestiegen. Damit konnte das größte Plus seit April erzielt werden. Im Schnitt hatten Analysten lediglich mit einem Zuwachs von 150.000 Stellen gerechnet. Zudem ist die Arbeitslosenquote von 8,5 auf 8,3 Prozent und damit auf den niedrigsten Stand seit Februar 2009 gesunken. Marktbeobachter bewerteten die Daten einhellig als positiv für die weitere Entwicklung der US-Wirtschaft. Daneben hellte sich die Stimmung im Dienstleistungssektor im Jänner deutlich stärker auf als erwartet. Von 53,0 Punkten im Vormonat ist der Index auf 56,8 Punkte gestiegen. Im Vorfeld war im Schnitt mit einem Anstieg auf 53,2 Einheiten gerechnet worden. Hingegen blieben die Daten zu den Auftragseingängen der US-Industrie etwas hinter den Markterwartungen zurück. Im Monatsvergleich ist das Auftragsvolumen um 1,1 Prozent geklettert, währen Volkswirte mit einem Zuwachs von 1,5 Prozent gerechnet hatten. In dem freundlichen Marktsentiment zeigten sich unter anderem Bankwerte gut gesucht. Bank of America führten die Liste der Kursgewinner im Dow Jones an und verbuchten ein Plus von 4,56 Prozent auf 7,79 Dollar. JP Morgan zogen indessen um 1,84 Prozent auf 38,24 Dollar an. Außerhalb des Dow zeigten sich Citigroup um 4,50 Prozent fester bei 33,43 Dollar. Neue Unternehmensnachrichten waren zu Wochenausklang eher Mangelware. Der Düngemittelhersteller Mosaic will seine Produktion zurückfahren. Stellenstreichungen oder Schließungen von Förderstätten soll dieser Schritt nach Angaben des Unternehmens aber nicht nach sich ziehen. Die Papiere tendierten um 0,98 Prozent höher bei 57,67 Dollar. Darüber hinaus richtete sich der Blick der Anleger auf das Kreuzfahrtsunternehmen Royal Caribbean Cruises. Das Unternehmen musste nach der Havarie des italienischen Kreuzfahrtsschiffs "Costa Concordia", welche dem Konkurrenten Carnival gehört, deutliche Buchungsrückgänge verbuchen, hieß es. Die Anleger zeigten sich jedoch unbee...
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Freitag, 3.02.2012, 19:50
Die Wiener Börse hat die Sitzung am heutigen Freitag bei hohem Volumen mit fester Tendenz beendet und mehr als zwei Prozent zugelegt.
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Freitag, 3.02.2012, 18:14
In den USA ist die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft ist im Jänner um 234.000 und damit deutlich stärker gestiegen als erwartet. Zudem wurden das Plus in den beiden Vormonaten deutlich nach oben korrigiert. Ein Händler sprach von den erhofft guten Signalen vom Arbeitsmarkt, der lange Zeit das "Sorgenkind" der Anleger gewesen sei. Im Jänner fiel die Arbeitslosenquote überraschend von 8,5 Prozent im Vormonat auf 8,3 Prozent - laut dem Börsianer der niedrigste Stand seit 2009. Unternehmensnachrichten waren vor dem Wochenende dünn gesät. Der Düngemittelhersteller Mosaic will seine Produktion zurückfahren, was eigenen Angaben zufolge aber nicht zu Stellenstreichungen und Schließungen von Förderstätten führen soll. Vorbörslich gaben die Aktien moderat nach. Für die Papiere von Royal Caribbean Cruises ging es hingegen marktkonform um gut ein Prozent hoch, obwohl das Kreuzfahrtunternehmen nach der Havarie des italienischen Kreuzfahrtschiffs "Costa Concordia", das Konkurrent Carnival gehört, ebenfalls deutliche Buchungsrückgänge meldete. Dass Apple nach einem Urteil zugunsten des Mobilfunk-Konkurrenten Motorola Mobility den Online-Verkauf mehrerer Modelle seiner iPhones und iPads im deutschen Apple-Stores gestoppt hat, ließ beide Aktien vorbörslich kalt. Die Geräte sind weiterhin im stationären Handel und bei anderen Online-Händlern erhältlich. Derweil erwägt die börsennotierte Beteiligungsgesellschaft Blackstone eine Übernahme des Datenspeicherspezialisten Brocade Communications. Dessen Titel gewannen vor dem Handelsstart knapp drei Prozent, für die Blackstone-Aktien ging es knapp ein Prozent hoch. (Schluss) teo
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Freitag, 3.02.2012, 15:12
Deutlich besser als erwartet hat sich der US-Arbeitsmarkt in den USA entwickelt und zieht die Börsen mit.
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Freitag, 3.02.2012, 15:10
Die deutsche Sportwagenschmiede startet mit sehr guten Absatzzahlen ins Jahr 2012 modifiziert die Modellpolitik. Statt der bislang diskutierten Strategie eines Angriffs auf Ferrari und die Einstiegsmärkte, soll vorerst die sehr junge Modellpalette breiter in den Markt gebracht werden.
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Freitag, 3.02.2012, 14:35
Luftfahrt. Bei der Air France steht Protestwoche bevor. Gleich fünf Gewerkschaften rufen von Montag bis Donnertag zu Streiks auf.
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Freitag, 3.02.2012, 14:21
Verkauf. Der Hamburger Reisekonzern will sich von seiner 38,4% Beteiligung an der Reederei Hapag-Lloyd trennen.
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Freitag, 3.02.2012, 14:13
Rekordzahlen. Der Luxusgüter-Konzern LVMH übertrifft dank starkem Asiengeschäft die Erwartungen der Analysten.
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Freitag, 3.02.2012, 14:05
Im Vorfeld des US-Arbeitsmarktberichtes legen die Anleger im Vormittagsverlauf auch in Wien die Zurückhaltung etwas ab und sorgen für ein Mittagsplus. An die ATX-Spitze setzt sich nach guten Zahlen der Kranhersteller Palfinger.
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Freitag, 3.02.2012, 12:53
Unter den im Wiener prime market gelisteten Werten führten Palfinger mit einem Plus von 5,78 Prozent auf 18,20 Euro die Kurstafel an. Der Kranhersteller hatte seine Ergebnisse für das abgelaufene Geschäftsjahr 2011 präsentiert, die von einem Analysten in einer Ersteinschätzung als "in Summe positiv" bewertet wurden. "Die Zahlen liegen etwas über den Markterwartungen", kommentierte er. Auch der Ausblick sei positiv aufgenommen worden, zumal das Unternehmen trotz der anhaltend schwierigen Marktbedingungen ein moderates Umsatzwachstum erwarte. Der Umsatz von Palfinger stieg im Vorjahr um 30 Prozent auf ein Rekordniveau von 845,7 (2010: 651,8) Mio. Euro, das operative Ergebnis (inklusive assoziierter Unternehmen) wuchs um 83 Prozent auf 67,9 (37,1) Mio. Euro. Die Dividende je Aktie soll auf 0,38 (0,22) Euro erhöht werden. OMV (plus 0,08 Prozent auf 25,94) tendierten nach der Veröffentlichung des Trading Statements indes weiterhin fast unverändert. Den Experten von KBC Securities zufolge lege das Trading Statement eine robuste operative Performance der OMV im vierten Quartal 2011 nahe. Unterstützung sehen sie in den beständigen Rohölpreisen, einem zum Euro festen US-Dollar, geringeren Förderausgaben sowie einem leicht verbesserten Produktionsvolumen, wie sie in einem Kommentar schreiben. In einer Studie der Berenberg Bank heißt es indes, das Trading Statement der OMV lese sich "etwas aber nicht desaströs negativ". Angesichts höherer Prognosen für den Downstream-Bereich erhöhten die Experten gleichzeitig aber ihre Schätzungen für das Nettoergebnis im vierten Quartal. Die schwergewichtigen Bankenwerte, die den ATX zur Eröffnung ins Minus gedrückt hatten, konnten sich mittlerweile in die Gewinnzone vorarbeiten. Erste Group verteuerten sich um 0,81 Prozent auf 18,65 Euro und Raiffeisen lagen 0,38 Prozent auf 27,76 Euro im Plus. Auch auf Europaebene zogen Bankenwerte deutlich an und platzierten sich zuletzt ganz oben auf den Einkaufszetteln der...
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Freitag, 3.02.2012, 12:46
Unter den im Wiener prime market gelisteten Werten führten Palfinger mit einem Plus von 5,78 Prozent auf 18,20 Euro die Kurstafel an. Der Kranhersteller hatte seine Ergebnisse für das abgelaufene Geschäftsjahr 2011 präsentiert, die von einem Analysten in einer Ersteinschätzung als "in Summe positiv" bewertet wurden. "Die Zahlen liegen etwas über den Markterwartungen", kommentierte er. Auch der Ausblick sei positiv aufgenommen worden, zumal das Unternehmen trotz der anhaltend schwierigen Marktbedingungen ein moderates Umsatzwachstum erwarte. Der Umsatz von Palfinger stieg im Vorjahr um 30 Prozent auf ein Rekordniveau von 845,7 (2010: 651,8) Mio. Euro, das operative Ergebnis (inklusive assoziierter Unternehmen) wuchs um 83 Prozent auf 67,9 (37,1) Mio. Euro. Die Dividende je Aktie soll auf 0,38 (0,22) Euro erhöht werden. OMV (plus 0,08 Prozent auf 25,94) tendierten nach der Veröffentlichung des Trading Statements indes weiterhin fast unverändert. Den Experten von KBC Securities zufolge lege das Trading Statement eine robuste operative Performance der OMV im vierten Quartal 2011 nahe. Unterstützung sehen sie in den beständigen Rohölpreisen, einem zum Euro festen US-Dollar, geringeren Förderausgaben sowie einem leicht verbesserten Produktionsvolumen, wie sie in einem Kommentar schreiben. In einer Studie der Berenberg Bank heißt es indes, das Trading Statement der OMV lese sich "etwas aber nicht desaströs negativ". Angesichts höherer Prognosen für den Downstream-Bereich erhöhten die Experten gleichzeitig aber ihre Schätzungen für das Nettoergebnis im vierten Quartal. Die schwergewichtigen Bankenwerte, die den ATX zur Eröffnung ins Minus gedrückt hatten, konnten sich mittlerweile in die Gewinnzone vorarbeiten. Erste Group verteuerten sich um 0,81 Prozent auf 18,65 Euro und Raiffeisen lagen 0,38 Prozent auf 27,76 Euro im Plus. Auch auf Europaebene zogen Bankenwerte deutlich an und platzierten sich zuletzt ganz oben auf den Einkaufszetteln der...
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Freitag, 3.02.2012, 12:46
Der DAX in Frankfurt notierte um 12.00 Uhr mit 6.645,52 Punkten und einem Plus von 10,11 Einheiten oder 0,15 Prozent. Der FT-SE-100 der Börse London erhöhte sich um 3,3 Zähler oder 0,06 Prozent auf 5.792,72 Stellen. Der Euro-Stoxx-50 legte 9,98 Einheiten oder 0,40 Prozent auf 2.488,13 Punkte zu. Im Vorfeld des um 14.30 Uhr anstehenden US-Arbeitsmarktberichts für Jänner hielten sich die Anleger weiterhin zurück, hieß es aus dem Handel. Nach Einschätzung der Experten von der Landesbank Hessen-Thüringen sind die Indikationen für den Arbeitsmarktbericht überwiegend freundlich. Allerdings sei im Vergleich zum Dezember kein beschleunigter Beschäftigungsaufbau zu erwarten. Unterdessen hat sich in der Eurozone die Stimmung der Einkaufsmanager im Jänner wie erwartet und zunächst ermittelt aufgehellt. Der vom Markit-Institut ermittelte Gesamtindex stieg von 48,3 Punkten im Vormonat auf 50,4 Zähler. Damit wurden die vorläufigen Zahlen von Mitte Jänner bestätigt. Zudem stieg der Einzelhandelsindex für die gesamte Europäische Union im Dezember um 0,3 Prozent. Hierbei überraschte vor allem Großbritannien mit einem Zuwachs von 6,3%. Nach einem schwachen Frühhandel konnten sich Bankaktien im Verlauf deutlich verbessern. An der Spitze des Euro-Stoxx-50 notierten bisher die Papiere von Societe Generale (plus 4,80 Prozent), gefolgt von BNP Parias (plus 3,21 Prozent) und UniCredit (plus 2,57 Prozent). Die Hoffnung auf eine baldige Lösung der Griechenland-Frage wirkte sich bei den Finanzwerten stützend aus, kommentierte ein Händler. Unter den Einzelwerten kamen Volvo in den Fokus der Anleger. Die Aktien des weltweit zweitgrößten Lastwagenherstellers stiegen um 1,43 Prozent auf 92,05 schwedische Kronen, nachdem das Unternehmen starke Zahlen vorgelegt hatte. Im abgelaufenen Vierteljahr hat Volvo operativ 7 Mrd. schwedische Kronen (790 Mio. Euro) verdient, nach 5,5 Mrd. Kronen im Vorjahr. Ebenfalls in der Gewinnzone notierten BT Group, die sich in Lond...
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Freitag, 3.02.2012, 12:43
Automobilindustrie. Mercedes-Benz steigert seinen PKW-Absatz um 5,8 Prozent und will den Rekord aus 2011 übertreffen.
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Freitag, 3.02.2012, 12:20
Elektronik. Harte Zeiten für Panasonic. Dem japanischen Konzern droht ein Jahresverlust von 7,8 Milliarden Euro.
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Freitag, 3.02.2012, 11:42
IPO. Der geplante Facebook-Börsengang ist der spektakulärste seit Jahren. Wir zeigen welche Börsenstars die IT-Branche bislang hervorbrachte.
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Freitag, 3.02.2012, 11:32