Webmaster Journal
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Wertvolle Tools zur Suchmaschinenoptimierung
Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung wird zwar immer noch von Hand ausgeführt, dennoch können sich SEOs zahlreiche, teils kostenpflichtige, Tools zur besseren Analyse und zielgenauen Strukturierung der Anstrengungen zur SEO Suchmaschinenoptimierung anschaffen. Welche Tools für die eigenen Zwecke und die zu optimierenden Portale nun definitiv am besten oder am wertvollsten sind, lässt sich idealerweise direkt von der Ausgangs- und der Zielsituation ableiten. Dennoch gibt es die eine oder andere Empfehlung, die kein SEO unbeachtet lassen sollte.
Komplettpakete oder einzelne Module?
Montag, 27.02.2012, 18:21
Turbo Booster mit SSD einschalten
Wenn es um die Geschwindigkeit eines Rechners geht, gibt es viele Ratschläge, um diese zu beschleunigen. Doch was hilft tatsächlich? Die klare Aussage lautet hier: Eine SSD muss her, allerdings nicht irgendeine, sondern eine OCZ SSD. Diese ist nämlich mit modernster Technik und speziellen Bauteilen versehen, die den Turbo Booster des Rechners einschalten können.
Wann muss der Rechner beschleunigt werden?Grundsätzlich geht man davon aus, dass nur High End PCs eine enorme Geschwindigkeit aufweisen müssen. Schließlich werden moderne Spiele oder Videoprogramme mittlerweile nur noch dann den Anforderungen gerecht, wenn sie auf einem leistungsstarken PC installiert sind. Dennoch lohnt sich der Turbo Booster auch für einfache PCs, an denen normale Tätigkeiten ausgeführt werden.
Jeder Nutzer kennt das Problem, dass das Aufrufen von einzelnen Programmen mitunter lange Ladezeiten erfordert. Das kann umgangen werden mit der Disk von memoryking. Sie sorgt für ein schnelleres Aufrufen der einzelnen Anwendungen, Dateien und Programme, so dass die Arbeit deutlich schneller vonstatten gehen kann. Dadurch können natürlich auch die Ergebnisse schneller gesehen werden, die Wirtschaftlichkeit steigt.
Montag, 20.02.2012, 19:18
Internetverbindung für zu Hause
In fast jedem Haushalt befindet sich heute bereits ein Laptop oder ein Computer. Doch mit der Anschaffung des Geräts alleine ist es nicht getan, will man zu Hause neben der Textverarbeitung auch im Internet surfen. Die Anbieter an Internetlösungen sind in den letzen Jahren immer mehr angestiegen und so verliert man schnell den Überblick am Markt. Jedes Unternehmen wirbt damit, den günstigsten Tarif zu haben und die schnellste Verbindung anzubieten. Wie kann man sich bei dieser Fülle an Möglichkeiten für eine bestimmte Lösung entscheiden? Wichtig ist in erster Linie, sich zu fragen wofür man das Internet nützt. Möchte man nur die e-mails abrufen und beantworten und im Internet recherchieren oder die aktuellen News lesen, reicht meistens ein günstiger Surfstick aus. Möchte man allerdings auch Musik, Videos und andere Daten aus dem Netz auf den Laptop oder den PC laden, ist man mit einer Flatrate Lösung besser beraten. Bei diesem Modell bezahlt man einen bestimmten monatlichen Betrag und kann damit unlimitiert im Internet surfen. Bei manchen Varianten ist der Download in der schnellsten Geschwindigkeit begrenzt, was man darüber hinaus an Daten lädt, erfolgt über eine langsamere Verbindung.
Anbieter vergleichen
Donnerstag, 16.02.2012, 18:44
Surfen auf Geschäftsreise - die Vorteile des mobilen Internets
Geschäftsreisende müssen oft aus dem Ausland mit dem Telefon in Kontakt mit Freunden, Verwandten oder Kollegen treten oder sind für ihre Tätigkeit auf die Nutzung des Internets angewiesen. Sowohl Daten, als auch Telefontarife können aus dem Ausland exorbitant teuer sein.
Gute Konditionen in jedem Land
Der größte Kostenfaktor, um mobiles Internet aus dem Ausland zu nutzen sind die Roaming-Gebühren, die auch für Telefonate anfallen. Mit einem Surfstick, der die Daten eines lokalen Anbieters beinhaltet, lassen sich die Roaming-Kosten umgehen oder zumindest verringern. Nicht jeder Vertrag beinhaltet eine Flatrate, die Kosten sind aber in fast jedem Fall günstiger als die Entrichtung der Roaming-Gebühren. Änderungen und Anweisungen per E-Mail sind schnell verfügbar, aktuelle Daten können jederzeit abgerufen werden und die Korrespondenz mit den Kollegen, um Rücksprache zu halten oder Dokumente zu erhalten verläuft stets reibungslos.
Ein Tarif für alles
Wenn im Hotel ein Hotspot zum Flattarif verfügbar ist, dann kann der Internetanschluss dazu genutzt werden, um Gespräche zu führen. Programme wie Skype erlauben es umsonst überall in der Welt Videotelefonie zu führen oder Nachrichten zu schreiben. Die Software hat sogar Verbreitung auf Smartphones gefunden.
Tarife aus dem Inland für das Ausland
Donnerstag, 16.02.2012, 10:36
Die Bedeutung der Bonitätsauskunft
Unter Bonität versteht man im Kreditwesen die Kreditwürdigkeit von Unternehmen oder Privatpersonen. Sie erläutert also die Wahrscheinlichkeit der wirtschaftlichen Rückzahlungsfähigkeit von Zahlungsverpflichtungen, wie sie aus Geschäften oder durch einen Kredit entstehen. Bonitätsprüfungen werden bei der Vergabe von Krediten oder bei Vertragsabschlüssen, aus denen sich Zahlungsverpflichtungen ergeben, vorgenommen.
Bei der persönlichen Bonität von Privatpersonen wird also die Zuverlässigkeit und Zahlungswilligkeit geprüft. Dazu bedienen sich Banken in der Regel der Schuldnerfachauskunft, kurz Schufa genannt. Hier werden alle Kreditverträge und Ratenzahlungsverträge erfasst und natürlich auch die Bankdaten. Nur, wenn ein Kreditnehmer einen Kredit schufafrei aufgenommen hat, finden sich hier keine Einträge. Bei einem Sofortkredit ohne Schufaauskunft zum Beispiel fließt der Kreditbetrag nicht über ein Girokonto. Damit ist der Weg des Geldes nicht nachvollziehbar und ein Eintrag kann nicht vorgenommen werden.
Bei der Bonitätsprüfung unterscheidet man zwischen positiven und negativen Einträgen. Positiv für den Kreditnehmer ist es, wenn ordnungsgemäß zurückgezahlte Kredite eingetragen sind. Sie geben ein Bild davon, dass er seinen Zahlungsverpflichtungen regelmäßig und vertragsgerecht nachgekommen ist. Für die Bank bedeutet dies, dass das Risiko der Zahlungsunwilligkeit relativ gering ist.
Dienstag, 7.02.2012, 17:53
Managed oder Root Server mieten?
Wer davor steht, sich seinen eigenen Server zuzulegen, steht nun vor der wahrscheinlich schwierigeren rage. Nehme ich einen Managed oder Root Server? Zunächst einmal ist es wichtig, genau zu hinterfragen, worum handelt es sich eigentlich bei diesen zwei verschiedenen Produkten. Managed? Bekomme ich da einen Manager dabei? Genau genommen...ja. Bei einem Managed Server kümmert sich das Hosting Unternehmen darum, dass immer alles auf dem aktuellsten Stand ist. Sicherheitsupdate, die nunmal wirklich zu den wichtigeren gehören, werden regelmäßig vom Hosting Partner übernommen.
Mittwoch, 1.02.2012, 17:01
Besseres Hosting finden für einen tollen Webauftritt
Eine Webseite kann nur dann erfolgreich sein, wenn das Angebot jederzeit erreichbar ist. Gute Hoster garantieren dies ihren Kunden, denn im schlimmsten Fall kann eine Webseite, die für eine Weile nicht erreichbar ist, zu einem beträchtlichen finanziellen Schaden führen. Aber die Erreichbarkeit ist nur die Grundvoraussetzung, die jeder Hoster liefern muss.
Beim Webhosting spielen noch andere Komponenten eine wichtige Rolle. Da regelmäßige Kosten entstehen, sollte ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis vorhanden sein. Ob dies der Fall ist, kann durch den Vergleich mit anderen Hostern ermittelt werden. Zudem gibt es Fachzeitschriften und Webportale, die sich kritisch mit den vorhandenen Angeboten auseinandersetzen.
Die Webseite eines Webhosters hat meist schon auf der Startseite eine Möglichkeit zum Domain Check. Bei der Auswahl der Domain sollte auf ein möglichst einfaches Konstrukt geachtet werden. Schließlich sollen die künftigen Besucher sich leicht an die Webadresse erinnern können. Kryptische Webadressen sind nicht zielführend.
Die Suche nach einem guten Webhoster ist relativ leicht, denn naturgemäß haben alle Anbieter eine Webseite, auf der sie ihre Angebote präsentieren. Wenn eine erste Auswahl getroffen worden ist, lohnt sich eine Netzrecherche. Da die meisten Webhoster viele Kunden haben, ist es nicht schwierig, Meinungen und Erfahrungsberichten in einschlägigen Foren zu finden.
Montag, 30.01.2012, 05:48
Kundenservice im Online Shop
Jeder Unternehmer weiß dass dauerhafte Kundenzufriedenheit dazu führt, einen großen Anteil an Stammkunden zu erhalten. In der heutigen Zeit wird alles teurer und vielen Menschen bleibt am Ende des Monats nicht viel Geld am Konto. Natürlich ist in einer solchen Situation jeder bestrebt, möglichst günstig einzukaufen. Doch was nützt der beste Preis wenn die Kommunikation mit dem Verkäufer nicht passt oder man im schlimmsten Fall sogar keine Mitarbeiter erreicht? Daher kann man neue Kunden nicht nur durch ein attraktives Warenangebot und konkurrenzfähige Preise, sondern auch durch einen ausgezeichneten Kundenservice an sich binden. Wer gerne online einkauft, schätzt in jedem Fall eine übersichtliche Webseite wo man schnell den gewünschten Artikel findet. Kunden interessiert aber nicht nur der Preis des Produkt, sie schätzen auch Detailinformationen über der Artikel. Gerade bei Technik Online Shops werden Produktbewertungen von Konsumentenmagazinen oder anderen Käufern gerne gelesen. Außerdem soll auf einen Blick ersichtlich sein, ob die gewünschten Artikel auf Lager sind, mit welchen Versandkosten zu rechnen ist und wie lange die Lieferung dauert. Auch die Bedingungen für den Rückversand falls ein Artikel nicht gefällt oder defekt ist, interessieren potentielle Kunden.
Was erwarten Kunden?
Mittwoch, 18.01.2012, 17:48
Festgeldzinsen bis zu 4% möglich
Das Festgeld galt in letzter Zeit als eher unattraktive Geldanlage. Die Zinsen fielen vergleichsweise gering aus, dazu sind Festgeldkonten aus Sicht vieler Anleger nicht flexibel genug. Diese Situation scheint sich allmählich zu ändern: Weil private Anleger für die Banken derzeit wichtige Kapitalgeber sind, steigen die Festgeldzinsen wie das Finanzportal http://www.festgeldzinsen.org berichtet.
4% Zinsen auf Festgeld möglichDass die Europäische Zentralbank den Leitzins kürzlich auf 1% senkte, war für die Entwicklung auf dem Kapitalmarkt eigentlich kein gutes Zeichen: In der Regel führt eine solche Zinssenkung auch sehr schnell zu kleineren Renditen für private Geldanlagen. Doch weil die Banken derzeit dringend Kapital benötigen, scheinen diese Gesetze keine Gültigkeit zu haben. Denn die Vorgaben der Bankenaufsicht erfordern ein höheres Eigenkapital - und das beschaffen sich viele Banken von der privaten Kundschaft. Wer also plant, sein Kapital anzulegen, kann von Festgeldzinsen von bis zu 4% profitieren, bei einer Laufzeit von 3 Jahren.
Sonntag, 15.01.2012, 17:53
Billigstrom: gleicher Strom zu günstigeren Preisen
Noch immer sind Verbraucher verunsichert, wenn es um das Thema Billigstrom geht. Dies geht aus einer vor kurzem durchgeführten Umfrage unter 4400 Stromkunden hervor. Viele gehen fälschlicherweise davon aus, dass bei billigem Strom die Qualität des Stroms schlechter ist als beispielsweise beim regionalen Stromversorger.
Bezeichnung ist irreführendVerbraucher sollten sich nicht durch die Bezeichnung Billigstrom in die Irre führen lassen. Wer zu einem solchen Anbieter wechselt, der erhält auch nach einem Wechsel denselben Strom geliefert wie zuvor bereichtet das Energieportal http://www.guenstigerstrom.com. Dazu kommt, dass es beim Strom generell zu keinen Qualitätsunterschieden kommen kann, denn "Strom ist immer Strom".
Stiftung Warentest vergleicht Tarife mit BilligstromBei einem Test der Stiftung Warentest wurde die meisten Tarife der Anbieter von sogenanntem Billigstrom mit "gut" bewertet. Dies gilt sowohl was die Tarifgestaltung wie auch die Beratungsleistungen betrifft. Zudem wurden kaum Fallstricke bei den einzelnen Tarifen festgestellt. So liegt die durchschnittliche Vertragsdauer für entsprechende Tarife bei durchschnittlich 12 Monaten, was völlig normal sei. Einziger kleiner Kritikpunkt war die teilweise etwas intransparente Abwicklung der Bonusprogramme für Neukunden. Beim Vergleich wurden je nach Tarif Einsparmöglichkeiten von mehreren Hundert Euro festgestellt.
Dienstag, 10.01.2012, 17:57
