quiteso.at - Das österreichische RSS-Verzeichnis

science.ORF.at

ORF.at

science.ORF.at

Website: http://science.orf.at

Copyright: Copyright © 2012 ORF Online und Teletext GmbH & Co KG

Autor: ORF Online und Teletext GmbH & Co KG

"Wer hat hier keine Großmutter aus Ungarn?"

Der US-amerikanische Historiker Patrick Geary arbeitet in seiner Forschung eng mit Genetikern zusammen. Fazit: Je genauer man hinsieht, desto stärker driften Natur und Kultur, Erbgut und Ethnien auseinander. Stationen eines Interviews: vermeintliche "Alemannen-Gene", revidierte Sprachstammbäume und der "Clash of Cultures".

Freitag, 3.02.2012, 15:49

Nanofelsen, Gurken und Psycho-Mathematik

Was Sie hier links sehen sind keine Felsen, sondern ultradünne Schichten einer Titan-Verbindung, aufgenommen mit einem Elekotronenmikroskop und nachträglich eingefärbt. Aufnahmen wie diese hat die US-Fachzeitschrift "Science" in ihrem alljährlichen Wettbewerb der schönsten Bilder der Wissenschaft ausgezeichnet.

Freitag, 3.02.2012, 15:01

Altirischer Spruch gegen Harnverhaltung

Ein österreichischer Keltologe hat ein altirisches Sprachrätsel geknackt - und zwar eine Art Zauberspruch, notiert in ein Messbuch aus dem Jahr 800. David Stifter lehrt seit kurzem in Maynooth an der National University of Ireland.

Freitag, 3.02.2012, 14:17

Neue Standards für Mediziner-Ausbildung

Wer in Österreich das Medizin-Studium abschließt, soll künftig nachweislich über dieselbe Qualifikation verfügen - egal ob er in Wien, Graz oder Innsbruck studiert hat. Derzeit arbeiten die drei Medizin-Unis an einer gemeinsamen Prüfungsdatenbank, auch die Einführung einer einheitlichen Abschlussprüfung ist angedacht.

Freitag, 3.02.2012, 13:37

"Super-Erde" in bewohnbarer Zone entdeckt

Ein internationales Forscherteam hat eine potenziell bewohnbare "Super-Erde" in einem nahen Sternsystem aufgespürt. Der Planet kreist dort um einen Zwergstern in der richtigen Entfernung für flüssiges Wasser.

Freitag, 3.02.2012, 12:39

Experiment zeigt: Frauenförderung wirkt

Maßnahmen zur Frauenförderung sind nicht unumstritten und werden oft als wirkungslos kritisiert. Dass sie wirken, haben nun Innsbrucker Forscher bei Experimenten festgestellt. Wenn mit Frauenquoten oder Bevorzugung vergleichbare Maßnahmen gesetzt wurden, kam es zu einer deutlichen Erhöhung der Wettbewerbsbereitschaft von Frauen.

Freitag, 3.02.2012, 12:39

Kampf gegen vernachlässigte Krankheiten

Schlafkrankheit und Chagas zählen zu den "vernachlässigten Krankheiten": Da sie v.a. in den armen Ländern der Tropen vorkommen, ist das Interesse der Pharmaindustrie an neuen Medikamenten gering. Das könnte sich nun ändern, denn diese Woche wurde in London eine Initiative zur Bekämpfung der Krankheiten vorgestellt.

Freitag, 3.02.2012, 12:29

Parasiten-DNA als Triebkraft der Evolution?

Parasiten nutzen die Ressourcen ihres Wirts für ihre eigenen Zwecke. Auch auf der Ebene der DNA gibt es Parasitismus. Wiener Forscher haben nun bei einer Population von Fruchtfliegen das Auftreten solcher parasitärer DNA untersucht. Sie kommen zu überraschenden Ergebnissen, was deren mögliche Rolle in der Evolution betrifft.

Freitag, 3.02.2012, 10:23

Doppelt so viele Malariatote wie gedacht?

Malaria tötet doppelt so viele Menschen auf der Erde wie bisher angenommen. 2010 starben rund 1,2 Millionen daran Erkrankte, wie US-Forscher mit Hilfe neuer Rechenmodelle ermittelt haben. Die gute Nachricht: Die Maßnahmen zur Bekämpfung der Malaria zeigen Wirkung.

Freitag, 3.02.2012, 09:13

Feinstaub-Belastung steigt durch Kälte

Trockene Kälte, wie sie derzeit in Österreich herrscht, lässt die Feinstaub-Pegel in die Höhe schnellen. Laut Verkehrsclub Österreich (VCÖ) war dabei Graz erneut negativer Spitzenreiter mit Grenzwert-Überschreitungen an jedem zweiten Tag.

Donnerstag, 2.02.2012, 16:22

Wie Infektionskrankheit im Gehirn

Die Alzheimer-Erkrankung breitet sich wie eine Infektionskrankheit von einem Teil des Gehirns auf den anderen aus. Bei Tierversuchen fanden US-Forscher heraus, dass das bei Alzheimer nicht normal funktionierende Tau-Protein, das als Ursache der Krankheit gilt, durch das Gehirn wandert, indem es von einem Neuron zum anderen "springt".

Donnerstag, 2.02.2012, 16:21

Gehirnanomalien machen anfällig für Drogen

Drogenabhängige sowie ihre gesunden Geschwister haben Veränderungen im Gehirn und Schwierigkeiten bei der Kontrolle von Impulsen. Forscher der britischen Universität Cambridge sehen darin Hinweise, dass solche Anomalitäten anfällig für eine Drogensucht machen.

Donnerstag, 2.02.2012, 14:14

Wie Rinder zu ihren Flecken kamen

Gleich, ob in den österreichischen Alpen oder dem Hochland Äthiopiens zu Hause - ihre Flecken verdanken Rinder einer Studie zufolge einem Stück ihres Erbguts, das einen Ortswechsel vornahm und sich auf einem anderen Chromosom niederließ.

Donnerstag, 2.02.2012, 11:13

Spinnennetze sind leicht zu reparieren

Die Strapazierfähigkeit von Spinnennetzen könnte nach Einschätzung von US-Forschern als Vorbild für technologische Neuerungen dienen. Es sei nicht nur die bekannte Widerstandskraft der einzelnen Fäden des Netzes, die sie so haltbar mache, sondern auch ihre raffinierte Architektur.

Donnerstag, 2.02.2012, 10:50

Massage hilft bei Muskelverletzungen

Eine Massage nach anstrengendem Training kann laut einer kleinen Studie die Heilung der verletzten Muskeln ankurbeln. Zu diesem Ergebnis kommen kanadische Forscher nach der Untersuchung von Muskelgewebe von elf gesunden Männern.

Donnerstag, 2.02.2012, 09:21

Elefanten als "Rasenmäher"

Für Australien sind nicht heimische Tier- und Pflanzenarten ein ganz eigenes Problem. Haben sie keine natürlichen Fressfeinde oder passen nicht in die Nahrungskette, werden sie leicht zur Plage. Ein eingeschlepptes Bartgras will ein australischer Umweltbiologe nun unkonventionell bekämpfen: mit Elefanten und Nashörnern.

Donnerstag, 2.02.2012, 09:01

"Yoga ist kein Leistungssport"

Mehr als einen Sturm im Wasserglas hat vor kurzem weltweit ein Artikel in der New York Times ausgelöst, in dem Yoga als schädlich dargestellt wurde. Seither gibt es darüber eine heftige Diskussion zwischen Anhängern der aus Indien stammenden Meditationsform und Kritikern.

Mittwoch, 1.02.2012, 15:31

Wir essen wie unser Gegenüber

Eigentlich dient Essen der Nahrungsaufnahme, gleichzeitig ist es aber ein wichtiger Teil unseres sozialen Lebens, denn in der Regel isst der Mensch nicht allein. Das prägt auch die Art, wie wir essen. Forschern zufolge imitieren wir dabei unser Gegenüber.

Mittwoch, 1.02.2012, 15:09

Warnung vor Ausverkauf von Afrika

Ein internationales Expertenteam warnt vor neuen Unruhen in Afrika, da immer mehr fruchtbare Ackerflächen und Wälder an ausländische Investoren verkauft werden. Der Kaufrausch ignoriere die Rechte der einheimischen Bevölkerung, die oft in Armut lebt.

Mittwoch, 1.02.2012, 14:53

Testosteron macht egozentrisch

Was Frauen vielleicht schon immer ahnten, haben Wissenschaftler jetzt in einer Studie belegt: Das männliche Geschlechtshormon Testosteron kann das Urteilsvermögen beeinflussen und macht egozentrisch.

Mittwoch, 1.02.2012, 13:44