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Unter uns: Griechische Verhältnisse
Akropolis, adieu, ich muss gehn, so begann ein Schlager von Mireille Mathieu. In weiser Voraussicht sang sie schon damals "ich muss gehn", und nicht "fahren", denn Letzteres wäre heute schwierig.
Samstag, 31.07.2010, 00:04
Eine ernüchternde Wochenschau
Die Politik wurde diese Woche allen Vorurteilen gerecht.
Samstag, 31.07.2010, 00:04
Reichlich Trost
Den italienischen Regierungschef Silvio Berlusconi kann man um seine als Bau- und Medienunternehmer verdienten Milliarden beneiden, um seinen politischen Job wohl nicht. Hinter ihm und seinen Freunden ist wegen Korruption und des angeblichen Aufbaus mafiaähnlicher ...
Samstag, 31.07.2010, 00:04
Schulreformversuch
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: In den Oberösterreichischen Nachrichten vom 26. Juli heißt es: "Die ÖVP signalisiert Zustimmung zur Ausweitung - allerdings nur unter der Bedingung, dass die SPÖ dafür vom Ziel einer gemeinsamen Schule für ...
Samstag, 31.07.2010, 00:04
Hiesldamm
Neben den Straßen wird von der Amtszeit Franz Hiesls vor allem der Machland-Damm in Erinnerung bleiben. Mit diesem größten Hochwasserschutz Österreichs wird er tausende Bewohner des Machlandes von einer großen Sorge befreien.
Samstag, 31.07.2010, 00:04
Tabubruch
Das "Naturschutz-Ja" des Landes zum geplanten Schotterabbau beim Pichlinger See durch FP-Landesrat Haimbuchner ist nicht nur eine Verhöhnung, sondern auch ein Schlag ins Gesicht von jährlich hunderttausenden Erholung suchenden Menschen, welche dort ...
Samstag, 31.07.2010, 00:04
Für die Nachwelt
Ja, ja, die böhmische Küche brachten uns zur Zeit der Monarchie die Einwanderer aus Tschechien (Böhmen und Mären). Prag und Brünn (oft als Vorstadt von Wien bezeichnet) zählten damals zu den größten Städten unseres Staatsgebietes und Tschechisch war neben Deutsch, ...
Samstag, 31.07.2010, 00:04
Im Gedächtnis geblieben
Dass ich Franz Hiesl mit der Volksbefragung zum "Theater im Berg" im Gedächtnis geblieben bin, werte ich als Zeichen, dass der Kampf um mehr Mitsprache der Bürger und gegen die von diesen empfundene Machtlosigkeit nicht vergebens war.
Samstag, 31.07.2010, 00:04
Nicht erlaubt
Betreff: Leserbrief "In Rage" von Karl Steinkogler vom 26. 7.
Richtig ist, dass professionelle (Club)Rennradfahrer bei Trainingsfahrten am äußerst rechten Fahrbahnrand nebeneinander fahren dürfen und dass sie dabei den Radweg auch nicht benützen müssen.
Dienstag, 4.12.2001, 23:00
