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Was im Gehirn vorgeht, wenn wir lieben
Gehirnforscherin Manuela Macedonia über Hormone t "Alles ist Chemie, auch wenn wir noch wenig wissen."
Samstag, 4.02.2012, 00:04
Herzstillstand: Hand aufs Herz
Bei Herzstillstand entscheidet jede Minute über Leben oder Tod. "Hand aufs Herz" heißt das Motto für Retter in der Not. Nach aktuellem Kenntnisstand ist eine sofortige Herzdruckmassage wichtiger als eine Mund-zu-Mund-Beatmung.Findet man eine scheinbar leblose Person, sollte man sofort den Notarzt oder einen Rettungsdienst alarmieren.
Freitag, 3.02.2012, 12:00
Diät: Für Kleinkinder unnütz
Aus dem Supermarkt sind sie nicht wegzudenken: Bunte Lebensmittel, die durch ihre Aufmachung und ihre Versprechungen Kindern und Eltern sofort ins Auge fallen. Diese Produkte wollen "das Beste für das Kind".Dank eigens zugesetzter Vitamine, dem Verzicht auf bestimmte Zutaten oder Zusatzstoffe sollen die sogenannten Kleinkinderlebensmittel für Ein- bis Dreijährige besonders geeignet sein. Diese Kinderbreie, spezielle Getränke, Fruchtriegel oder Smoothies nehmen auf die speziellen ernährungsphysiologischen Erfordernissen von Kleinkindern spezielle Rücksicht, so die Werbung.
Freitag, 3.02.2012, 11:59
Aneurysma: Tickende Zeitbombe
Sie sind heimtückisch, da sie nur selten Symptome verursachen. Gerade deshalb stellen sie jedoch eine lauernde Gefahr dar. Denn das Platzen von Aneurysmen ist ein lebensbedrohlicher Zustand, der sofort behandelt werden muss. Welche Ursache die krankhafte Erweiterung von Gefäßen hat, erklärt Dr. Peter A. Winkler von der Christian-Doppler-Klinik in Salzburg am Beispiel der Aneurysmen im Gehirn.Sind die arteriellen Gefäße krankhaft erweitert, spricht man von einem Aneurysma. "Das Wort stammt aus dem Griechischen und bedeutet Ausweitung beziehungsweise Verbreiterung", erklärt Univ.-Prof. Dr. Peter A. Winkler, Vorstand der Universitätsklinik für Neurochirurgie an der Christian-Doppler-Klinik in Salzburg. Aneurysmen treten besonders häufig in der Aorta auf - man spricht dann von einem Aortenaneurysma. Die Aorta ist die größte Arterie des Körpers und führt sauerstoffreiches Blut vom Herzen in den Körper. Diese Aneurysmen entstehen am häufigsten im Bauchbereich (abdominelle Aneurysmen); sie können aber auch in Brustkorbhöhe - sogenannte thorakale Aneurysmen - auftreten. Zur Veranschaulichung: Man spricht dann von einem Bauchaortenaneurysma, wenn das Gefäß über 30 Millimeter erreicht. Die Hauptschlagader hat im Normalfall nur einen Durchmesser von ca. 20 Millimeter. Darüber hinaus können die Arterien auch im Gehirn krankhaft erweitert sein (zerebrale Aneurysmen). "Diese treten bevorzugt an den Teilungsstellen der Arterien auf", so der Mediziner und fügt hinzu: "Die Zahlen zur Häufigkeit variieren. Man kann jedoch sagen, dass von einem Aneurysma im Gehirn jährlich durchschnittlich 15 Personen pro 100.000 Einwohner betroffen sind."
Freitag, 3.02.2012, 11:59
Tinnitus: Ohrstöpsel helfen
Gehörerkrankungen entwickeln sich zur Volkskrankheit. 14 Millionen Deutsche leiden bereits an Hörproblemen: Tinnitus, Schwerhörigkeit, Geräuschüberempfindlich-keit, Druck im Ohr und Schwindel.Ursache für die zunehmende Zahl von Gehörkranken ist die wachsende "akustische Umweltverschmutzung", also ein in Summe ständig zunehmender Lärmpegel, sagen Fachleute. "Und es ist vor allem die fehlende Prävention", kritisiert Dr. Lutz Wilden, Ohrenarzt aus Bad Füssingen und Initiator der Arbeitsgemeinschaft "Das gesunde Ohr" (www.dasgesundeohr.de).
Freitag, 3.02.2012, 11:59
Die innere Uhr: Wie wir ticken
Einige ruft sie jeden Morgen pünktlich aus dem Bett, ohne dass der Wecker läutet, während andere erst dann so richtig aufblühen, wenn sich die Sonne hinterm Horizont verabschiedet. Die innere Uhr macht uns aber nicht nur zu Morgen- oder Abendmenschen, sondern hat weit mehr Auswirkungen. Wie und warum sie unser Leben beeinflusst, erklärt der Chronobiologe Dr. Wolfgang Marktl. Viele körperliche Funktionen werden von einer biologischen Uhr gesteuert - sie laufen also in einem bestimmten Rhythmus ab. Nicht nur die Atmung und Verdauung oder die Monatsblutung bei Frauen unterliegen bestimmten Rhythmen, sondern auch Herzschlag, Körpertemperatur und vieles mehr, wie Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Marktl, Präsident der Wiener Internationalen Akademie für Ganzheitsmedizin, erklärt: "Alle Funktionen des Körpers unterliegen einer bestimmten Rhythmizität. Sie verlaufen in zeitlichen Mustern, die wenige Millisekunden wie etwa die Hirn- und Nervenaktivität, einige Stunden, beispielsweise die Verdauung, oder sogar einen Tag, zum Beispiel der Hell-Dunkel-Wechsel, beziehungsweise noch länger dauern können." Die Wissenschaft von den Rhythmen wird auch als Chronobiologie bezeichnet. Sie beschäftigt sich mit der Zeitstruktur des Organismus und der Zeitabhängigkeit aller biologischen Phänomene.
Freitag, 3.02.2012, 11:58
Yoga ist kein Leistungssport, es geht darum, "zur Ruhe zu finden"
Yoga ist ein Trendsport. Wie sicher Yoga als Gesundheitssport ist, wird derzeit heftig diskutiert. Die OÖNachrichten sprachen mit Yogalehrerin Petra Werner (50). Sie organisiert die Yoga-Conference am Wochenende in Wels, bei der international anerkannte Lehrer auftreten.
Freitag, 3.02.2012, 00:04
Durchbruch gegen Alzheimer?
Die 85 sieht man Professor Étienne-Émile Baulieu wirklich nicht an. Während andere in seinem Alter schon längst den Ruhestand genießen, führt er den vielleicht letzten großen Kampf seines langen Wissenschaftlerlebens: den Kampf gegen die Menschheitsgeißel Alzheimer, gegen die es immer noch keine Heilung gibt.
Freitag, 3.02.2012, 00:04
Das Land erstarrt vor Kälte - Zehn Tipps zum Aufwärmen
Kalt, kälter am kältesten: Mit bis zu minus 21 Grad Celsius stehen uns die eisigsten Tage dieses Winters bevor. Wir haben zehn Tipps gesammelt, wie Sie sich trotz der arktischen Temperaturen warm halten und vor der Kälte schützen können. In der kommenden Woche gilt auf jeden Fall: Nie ohne Handschuhe, Mütze, Strumpfhose. Auch lange Unterhosen haben jetzt Saison...
Donnerstag, 2.02.2012, 00:04
ADHS im Mittelpunkt: Expertinnen antworten
Laut Psychologen leiden rund 15 Prozent der schulpflichtigen Kinder in Österreich unter Konzentrationsstörungen, die Eltern und Lehrer vor große Herausforderungen stellen. Die Ursache und Hintergründe sind vielfältig.
Donnerstag, 2.02.2012, 00:04
Gruppe für Eltern von Behinderten
Eine Peer-Gruppe für Eltern von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigung startet am 7. Februar um 19 Uhr im Empowerment-Center der Selbstbestimmt-Leben-Initiative OÖ (SLI OÖ). In der offenen Gruppe unterstützen und begleiten Betroffene einander.
Mittwoch, 1.02.2012, 00:04
Neue Online-Plattform Thema: Nervenschmerz
Chronische Schmerzen sind in Österreich weit verbreitet - laut Schätzungen leiden mehr als 1,5 Millionen Menschen darunter. Davon sind rund 10 Prozent von neuropathischen Schmerzen ("Nervenschmerzen") betroffen.
Mittwoch, 1.02.2012, 00:04
Schlaganfall tritt immer öfter bei unter 50-Jährigen auf
In Österreich sind immer mehr junge Menschen von Schlaganfällen betroffen. Laut Experten nahm die Anzahl der 18- bis 50-jährigen Patienten in den vergangenen zehn Jahren um 20 Prozent zu.
Mittwoch, 1.02.2012, 00:04
