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Makaveli's Gedanken-Blog

Pacaveli´s Gedanken-Blog

Ein Haufen von Scherben. Von der Gesellschaft gerichtet. Bereit schon zu sterben. Mit letztem Willen gedichtet.

Website: http://makaveli85.wordpress.com

Kämpferherz

Immer dann, wenn ich durch die Strassen gehe den Menschen in die Auge sehe sehe ich Ohnmacht bloß noch Schatten flanken die unbelebt des Weges wanken Sehe die Stille vor den Mündern schäumen beginne so vor mich hinzuträumen blicke auf die Kälte, des grauen Randes an den Strassen unseres Landes Sehe vor mir den Winter, [...]

Samstag, 4.02.2012, 13:56

Zeitspiel

Man kann drehen und wenden wie man auch will Zeit ist und bleibt ein undankbarer Zeitgenosse Je mehr man sie hat desto eher versucht man sie totzuschlagen je eher man sie bräuchte desto mehr rennt sie davon

Freitag, 3.02.2012, 00:19

Vielsagend!

Was will der bloß? Nicht der schon wieder! Das ist ja nicht mit anzuhören! Die sonderbaren Worte! Die schiefen Lieder! Die beklagten sie in Chören Das kann nicht sein! Das darf´s nicht geben! Was dieser Fink schon alles schmierte! So fluchten sie gemeinsam über sein Streben und warum es keinen int´ressierte Sie erwünschten über ihm [...]

Mittwoch, 1.02.2012, 17:54

Ach Mensch, was bist du dämlich! (4)

Stelle dir doch nur einmal vor was wir mit dem Geld alles tun könnten! So höre ich sie ständig sagen Was wir wohl alles tun könnten wenn wir uns nicht bloß Geld vorstellten das wir bräuchten für die Dinge die wir gerne tun würden sondern uns die Dinge wirklich vorstellen würden sie ganz einfach zu [...]

Dienstag, 31.01.2012, 23:17

Am Ende für´s Leben

Es steckt so viel vom Schmerz in ihr war gestern Abend schon gegangen all der Hass, er entlädt sich auf mir lässt mich oft um Hoffnung bangen Die Bilder gehen mir nicht aus dem Kopf ein kleines Mädchen, gepackt am Zopf wie sie unter einer kalten Dusche blutet es ist die eigene Mutter, die es [...]

Dienstag, 24.01.2012, 07:31

Viva la Revolution!

Stehe an deinem Grab und will es gern´ sagen nie, nein und nimmer sage ja, doch und schlimmer kann deine Gründe nicht als Falsch anklagen Es ist viel weiter noch gekommen an diesem ehrlichsten der Orte fehlen mir so, mal wieder, die Worte das Leben hat zu vielen ihren Traum genommen Das geht raus, an [...]

Sonntag, 15.01.2012, 12:06

DeathRowStyle

Wenn du wissen willst, wie weit wir gehen dann musst du in den Stammbaum sehen Brüder brennend dort am Scheiterhaufen ihre Hitze, sie entflammt beim Laufen Warum sollte ich mich schonen? In mir kämpfen täglich die Dämonen meine Brust gestählt von ihren Seelen die täglich neu mit Zweifeln quälen Wenn listig klappern böse Schlangen wir [...]

Freitag, 13.01.2012, 15:35

Verblendet

Einsam weinen scheue Herzen in den Momenten größter Schmerzen von weit unten hört man´s klagen verzweifelt geistern bohrend Fragen „Warum nur konnte ich´s nicht sehen?“ was so viele zu vergessen flehen die Einsicht, die oft Willen bricht zu spät gern zeigt sich´s wahre Gesicht So führt der Verzweiflung letzter Mute und bewirkt, wie meistens, nicht [...]

Donnerstag, 12.01.2012, 01:33

Der Narr

Ja, wie wahr, ich bin ein Narr meine Augen sind blau mein Blick oft starr stehe ganz gerne mal zur Show unbefangen muss ich´s machen einfach sehen, wohin sie führen höhnisch sehe ich sie über mich lachen auch ein Narr kann Schmerzen spüren Ganz unbekümmert stehe ich auf renne los, ins offene Messer lasse den [...]

Freitag, 16.12.2011, 21:18

Aus-Wege

Die Kurse fallen, Banken wanken Menschen sterben, Panzer tanken Kinder, die im Blut ertrinken Mütter, die zum Abschied winken teures Öl und Diamanten tote Kinder, die sie fanden die Tat, sie macht den Täter groß wofür tausend Opfer leiden bloß es fließt das Geld so zu den Reichen belebt das Spiel von reichen Scheichen die [...]

Donnerstag, 15.12.2011, 16:08